Zeugnisse

Gott wirkt. Ganz real. Wir erfahren das im Gebetshaus immer wieder - und auch Menschen erfahren es, die zu uns kommen. Psalm 9,12 fordert uns auf: "Verkündet unter den Völker die Taten Gottes!"
Wir wollen das tun, indem wir persönliche Erfahrungsberichte wiedergeben, die zeigen, dass Gott auch heute heilt, befreit, erneuert - und wir Zeugen seines Wirkens sein dürfen!

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Eine Salbung, die überschwappt


Im Herbst 2010 war ich zum ersten mal für ein paar Tage in Augsburg, um an Gebetszeiten im Gebetshaus teilzunehmen. Die Atmosphäre und die Art des Betens und Lobpreisens ist so, dass ich gleich 'andocken' konnte. 2011 war ich auf der MEHR und in der Woche nach Ostern dann wieder einige Tage im Gebetshaus. Ich könnte jetzt nicht sagen, dass eine bestimmte Situation, ein spezielles Gebet o.ä. eine sofortige Veränderung gebracht hat, aber ich stelle folgendes fest:
Seit diesen Aufenthalten in Augsburg, dem immer und immer wieder hören der CD 'Alles an Dir ist schön', dem Hören der Lehren hat sich die Art, Lobpreis zu leiten nach und nach verändert. Freies Singen habe ich schon vorher praktiziert, aber es ist deutlich mehr geworden, es fällt leichter und vorallem die Melodien werden vielfältiger. Es fließt einfach aus mir raus. Dadurch wächst auch die Sicherheit, einfach drauflos zu singen.
Bei Gebetszeiten (z.B. mit meinen Kollegen in der Kita) nehmen wir ein Wort z.B. aus einem Psalm als Grundlage, den wir dann 'aussingen' - ähnlich, wie ihr das im Gebetshaus macht. Letztens ist dabei ein Lied entstanden, dass wir dann gleich auch mit den Kids gesungen haben. Scheint ein echter Hit zu werden! Interessant ist auch, dass sogar die Kinder anfangen, mitzusingen, wenn ich in der Kreiszeit am Ende eines Liedes frei singe - z.B. einen kurzen Satz, der mehrmals wiederholt wird.

Es kommt mir so vor, als ob die Augsburger Gebetshaussalbung an mir kleben geblieben ist und nun bis nach Bonn schwappt.

Was allerdings eine fast sofortige Veränderung gebracht hat, war die Lehrserie über David. Vor allem der Teil, in dem es darum ging, dass David trotz seiner Zeit in Ziklag (wo er ja eigentlich nicht sein sollte) und allem was dort geschah sagen konnte: Der Herr hat gefallen an mir. Ich mag es noch lieber auf englisch: He brought me out into a spacious place, because He delighted in me. Seit dem kann ich mit Fehlern, die mir passiert sind, auch so umgehen wie David. Das bringt eine Freiheit und echte Verbesserung der Lebensqualität mit sich!!! Beim Hören hatte ich oft das Gefühl, dass mir ein Schwall frischen Wassers ins Gesicht spritzt.

Ich bin total dankbar, dass ich Euch 'entdeckt' habe. Und bin gespannt, was noch alles passiert...
Euch ganz herzlichen Dank und Jesus alle Ehre!

Ulrike

Im Gebetsraum tief verändert


Ein Monat ist es nun schon her, dass mein Gebetshauspraktikum zu Ende ging und erst jetzt ist es  mir möglich, euch diese Zeilen zu schreiben. Ich denke fast ständig an das Gebetshaus und euch alle, und es fehlt mir alles wirklich sehr. Es ist mir ein großes Herzensanliegen, euch noch danke zu sagen und Zeugnis davon zu geben, wie wertvoll die letzten neun Monate für mich waren. Verzeiht, dass es so enorm lang geworden ist^^  aber der Herr hat eben so viel getan ;-)

Gebet erhört - Zeugnis von Katja


Anfang November habe ich Euch geschrieben mit der Bitte um Gebet. Unsere  
Situation (meines Mannes und mir) sah wie folgt aus. Er hatte seine  
Arbeitsstelle verloren / es sah so aus wegen eines Irrtums mit den Chefs, als  
ob er dann nicht einmal Arbeitslosengeld bekommen würde, da das  
Kündigungsdatum verkehrt war) und ich hatte Klausurwoche und Fieber. Bei uns  
sieht es seit Jahren finanziell äußerst angespannt aus. (Das ist noch  
positiv ausgedrückt) Der Verlust der Arbeitsstelle hätte bedeutet gar keine  
Einkünfte.Mein BAföG ist jetzt abgelaufen und das Examen ist November  
diesen Jahres fertig. Ich habe Euch um Gebet gebeten. Einen Tag später rief  
die Chefin an und sagte: "Also wenn Ihr Mann nun bleiben will soll er das  
sagen". Das war ein Wunder!! Sie hatte eigentlich schon jemanden  
eingestellt... Mein Mann war durch die emotionale Belastung auch krank  
geworden, aber noch so gesund, dass er mich zu meinen Prüfungen fahren  
konnte. Ich konnte genug lernen trotz krank sein. Am Abend nach dem Lernen  
habe ich immer noch eine Lehre angehört, was mir echt Kraft gab! Danke. Tja,  
die Prüfungen waren so gut wie noch nie! Das Examen fertig zu bekommen ist  
so wichtig, da ich es gerade noch schaffe (vom Alter her) verbeamtet zu  
werden, was finanziell sehr viel ausmacht. Seither beten wir wieder jeden  
Abend gemeinsam, was vorher nicht mehr der Fall war. Jeder hat für sich  
gebetet. (Er kommt oft erst um 22.00-23.00 v.d. Arbeit. Das gibt ebenfalls  
Kraft. Es sind zwar noch viele Baustellen offen, aber das schreibe ich Euch  
lieber in den Gebetsanliegen. Die Erhörung kommt dann wieder als Zeugnis:)

Versöhnung mit dem Katholischen


„Wirst du jetzt katholisch?“ Fragte mich vor kurzem ein Freund und Kunde, der mich einige Jahre kennt und vor dem ich auch nicht zurückgehalten habe mit der Kritik an der römisch katholischen Kirche. Er hatte mich erlebt, wie ich mich weigerte, diese Institution überhaupt Kirche zu nennen und mitbekommen, dass ich unter der Hand durchaus dafür offen war in Rom die Hure Babylon aus der Offenbarung zu lokalisieren.

Zeit gewonnen


Seit einiger zeit bin ich regelmässig an den Donnerstag-Abenden dabei und ich durfte Neutestamentliches Wirken Gottes erleben: Blinde sehen, Lahme gehen, Gefangene werden frei…
Neben körperlicher Heilung (Miniskus-Symptomatik im linken Knie),  kam viel Erschütterung und Wiederherstellung in mein Leben – kein Gottesdienst verging ohne Lebensverändernde, tiefe persönliche Erfahrungen mit dem lebendigen Heiland.

Firmenname


vielen Dank für alles Gebet: die Entzündung ist vor ca. 4 Wochen verschwunden!

Und noch ein Zeugnis: Einmal im September hat Johannes darüber gelehrt, wie Gott spricht;

u. a. durch Träume.

Heilung


Während eines Besuchs im Gebetshaus empfing ich persönliches Gebet. Unter anderem hatte jemand den Eindruck, ich solle für Kranke beten, denn Gott könne und wolle durch meine Hände Menschen heilen.
Nun, als ich zurückkam, fragte mich mein (ungläubiger) Mann, ob ich ihm nicht Hände auf sein seit 2 Jahren kaputtes Knie legen würde (ich hatte ihm natürlich nichts von euerem Gebet gesagt)!

Nichts ist zuviel


Angefangen hat das alles vor 3 Wochen bei der genialen Gebetszeit, wo 3 Mitarbeiter vom Gebetshaus für mich gebetet haben und ich auf einmal diese unendliche Freude und diesen übernatürlichen Frieden in mir gespürt hab. Das alles hat in mir so viel Lust und Sehnsucht nach Mehr von Gott ausgelöst, dass ich auf diesem „Höhenflug“ zu Gott gebetet habe: „Herr, zeige mir alles was mich von Dir trennt, was noch der Veränderung in mir bedarf, damit ich Deine Gegenwart immer mehr begreife und spüre und Dich immer mehr und tiefer kennen lerne.

Inspirierender Besuch


Ein Bericht aus dem neuen Gebetshaus Leipzig (www.effata.info)