Jesus: historisch zuverlässig?

Dass es Jesus gegeben hat, steht wissenschaftlich außer Frage. Die Evangelien sind historisch zuverlässige Quellen und berichten geschichtliche Fakten. Sie wurden nicht verfälscht und es gab auch keine "Geheimevangelien", die vertuscht wurden. Noch nicht überzeugt, warum Du Jesus glauben kannst und ihm folgen solltest? Dann hör Dir das an! (sorry für die nicht optimale Klangqualität)

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Kommentare

ein weiteres Buch zu diesem Thema


stelle ich in meinem Blog vor, es nennt sich: "Sie konnten nicht schweigen" und handelt ebenfalls von der Zuverlässigkeit der Evangelien.

Literatur zum Thema


Wer das Thema vertiefen und sich davon überzeugen möchte, dass ich hier keineswegs wissenschaftlich unvertretbares Zeug erzähle:
Bruce, F. F.: New Testament Documents (InterVarsity 1984)
Blomberg, Craig L.: The Historical Reliability of the Gospels (InterVarsity 1987)
Habermas, Gary R.: The Historical Jesus (College Press 1996)
Barnett, Paul: Is the New Testament Reliable? (InterVarsity 1993)
Berger, Klaus: Der Wundertäter (Herder 2010)
Hemer, Colin: The Book of Acts in the Setting of Hellenistic History (in: Gempf, Conrad (Hg.): Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 49; Mohr 1989)
Craig, William Lane: Reasonable Faith (Crossway 2008)
und natürlich als nette Einstiegslektüre:
Strobel, Lee: Der Fall Jesus

jüdische Vorbilder


Lieber Michael,
natürlich haben Sie recht: es gibt jede Menge Elemente in der jüdischen Liturgie, die maßgebliche Vorbilder für Taufe und Eucharistie / Herrenmahl waren. Dennoch ist beides neu. Weder ist die Mikwe (wie in Qumram) das gleiche wie die Taufe des Johannes, noch ist der Seder, das Toda-Mahl oder die Kabbalat Schabbat 1:1 das gleiche wie die ntl. Vollzüge. Es ist mit Jesus also was kategorial Neues passiert. Dass dieses Neue aber eingebettet bleibt in den jüdischen Kontext, dem es entstammt, ist natürlich völlig richtig! Danke für den Hinweis, Ihr Johannes Hartl

zu alpha teil2


lieber herr harter-
danke für ihre arbeit.
nur eins. sagten in ihrem lehrvortrag, dass das abendmahl keinen jüdishcen background hätte.
da muss ich ihnen widersprechen. auch taufe z.b. hat einen jüdishcen bakcground.
ich finde es gut, dass die weltweite gemeinde heute wieder mehr und mehr zurückkommt zu dem bewustsein, dass 'die auf dem weg' oder die christenheit tief verwurzelt ist im älteren bruder israel. durch jeschua sie das chrsitentum quasi die vervollkommung des gesetzes und der propheten, was ja das judentum ausmacht.

ps. zu dem punkt abendmahl und vielen anderen dingen gibt es wunderbare lehre von jesusgläubigen rabbis und juden:
z.b. arnold fruchtenbaum, mark blitz, dr. michael brown, roger liebi.

liebe grüße, ihr michael

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