"Streit in der Kirche" mit Groove

Kaum ein Podcast wurde so schnell von so vielen Leuten gehört wie der neueste über den Zölibat und den Streit in der Katholischen Kirche. Und hier ist der gleiche Text unterlegt mit treibenden Grooves von Raphael Schadt. 

Den Original-Podcast ohne Beat findet man hier: Zölibat und Co

Audio-Podcast: 

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Audio-Information: 11:24 Minuten | 15.65 MB | 192Kbps Bitrate

Kommentare

@Raphael


ja genau, gib her das zeuch ;)

@Gast: nervtötende Musik


Die Frage ist doch viel mehr, wo finde ich diese abgefahrene Musik ohne diesen Text. ;-)
Gruß
Raphael

DANKE!


Lieber Herr Dr. Hartl!

Danke für diesen wichtigen Beitrag. Ihre Erfahrung ist auch meine. Ist möchte nur ein aktuelles Beispiel nennen: einige der Unterzeichner jener umstrittenen Petition "Kirche 2011", die u.a. die Abschaffung des Zölibates forderte, kenne ich noch aus meinen Studienzeiten persönlich. Und ich muss sagen: ja, auch wenn ich ihre Meinungen nicht teile, hatte ich gute, für mich sehr bereichernde Gespräche mit ihnen. Zudem habe ich im persönlichen Umgang nie Kritik an mir oder meinem Glaubensweg erfahren. Den häufigen Vorwurf, dass man angeblich bei "liberalen" Dozenten automatisch schlechte Noten bekommt, wenn man "fromm" ist, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Sehr oft stehen hinter bestimmten sozialen oder kirchenpolitischen Forderungen nicht zuletzt ernst zu nehmende persönliche Erfahrungen, unter denen die Menschen leiden. Das gilt, glaube ich, für alle Gruppen in der Kirche. Und ich kann niemandem einfach so unterstellen, dass sein "Leidendruck" nicht ehrlich empfunden wäre. Die Frage, welche Konsequenzen die Kirche als Ganzes jeweils daraus ziehen sollte oder nicht, hat damit zunächst einmal nichts zu tun. Ja, wir sind als Christen aufgerufen, die Wahrheit zu verkünden. Aber wir verkünden die Wahrheit nur dann gut, wenn wir das mit den Mitteln der Wahrheit tun und nicht auf fragwürdige Methoden zugreifen, die der gute Zweck leider nicht heiligt. Ganz am Anfang jeder Auseinandersetzung steht für mich deshalb ein notwendiges Mitleiden mit den anderen ... also das bewusste Erspüren ihrer "geistlichen Wunden", aus denen Unzufriedenheit, Ablehnung oder sogar Hass entstehen. Diese Leidensbereitschaft aber fehlt uns leider oft in unseren Debatten, in denen ein hartes Wort das andere gibt und irgendwann nur noch "böse Alt-68-er" den ebenso "bösen vorkonziliaren Fortschrittsfeinden" gegenüber stehen. Wird das den Menschen und vor allem unserem christlichen Auftrag wirklich immer gerecht?

Herzliche Grüße, Monika Barget

direkt unter dem Beitrag


direkt unter dem Beitrag findest du den gleichen podcast ohne musik.

'Wo verdammt noch mal finde


'Wo verdammt noch mal finde ich das ohne diese nervtötende Musik

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