Gebet

Gebet für Israel und Gaza

Liebe Freunde des Gebetshauses, 

in diesen Tagen wenden wir uns mit einer außerordentlichen Gebetsbitte an Euch. Viele von Euch verfolgen die Ereignisse im Gazastreifen bestimmt mit regem Interesse. Man spürt, wie von allen Seiten die Gemüter hochkochen. In Zeiten wie diesen ist es wichtig, auch eine geistliche Perspektive auf ein komplexes Geschehen zu versuchen. Und nachdem nicht alles von dem, was ich hier berichten werde, auch in den Medien vorkommt, werde ich Euch auf einige Quellen verweisen, die allesamt verlinkt, sehr sehenswert aber leider teilweise auf englisch sind. 

Zunächst und allem voran etwas Entscheidendes: Israel ist nicht das Reich Gottes. In Israel sind ganz normale Sünder wie an anderen Orten auf der Welt auch. Von Seiten Israels geschah in der Vergagenheit und geschieht auch heute noch Unrecht an Palästinensern. Das Blut jedes einzelnen Getöteten - daruter so viele Zivilisten! - ist ein Desaster. 
Dennoch erscheinen mir etliche Details häufig unbekannt: 

- Der aktuelle Konflikt ist keine Rache Israels wegen der drei ermordeten Teenager, sondern eine Reaktion auf Raketenbeschuss. Mittlerweile sind knapp 2000 Raketen auf Israel niedergegangen. 
- Trotz dieses Raketenbeschusses liefert Israel weiter Hilfsgüter, Strom, Wasser und medizinische Materialien nach Gaza
- Der Gazastreifen ist nicht von Israel besetzt, sondern seit 2005 von Israel geräumt. Danach begann der Raketenbeschuss von dort.
- Die Hamas platziert ihre Raketenstationen bewusst in der Nähe von Wohnhäusern, Moscheen, Spielplätzen. Sie verwendet Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilder, damit Israel dann die Schuld bekommt, wenn beim Beschuss der Raketenanlagen Zivilisten sterben.
- Die israelische Armee informiert Bewohner bevor sie angreifen und ruft sie auf, zu fliehen. Sie betont in Flugblättern, dass sie nicht gegen das palästinensiche Volk sind, sondern gegen Hamas.
- Die Hamas befiehlt den Palästinensern, diese Warnungen zu ignorieren und sich als menschliche Schutzschilde gebrauchen zu lassen. Maßgeblich deshalb sterben so viele Zivilisten. 
- Die Palästinenser sind die am meisten Leidtragenden unter der Hamas. Die Hamas mordert und foltert. Ein Großteil der in Israel lebenden Palästinenser zieht es vor, unter israelischer Herrschaft zu leben und nicht unter dem korrupten Regime der Hamas und Fatah.
- Die Bilder, die von palästinensischer Seite verbreitet werden, sind leider sehr häufig gefälscht
- Einen exzellenten Überblick über die bisherige Geschichte und den Beginn des Konflikts gibt es hier - leider nur Englisch. Hier werden viele typische Halbwahrheiten berichtigt. 

Besonders besorgniserregend - und hier setzt eine massive Gebetsbitte ein! - sind die Ereignisse der letzten Tage in Deutschland. Wenn auf Deutschen Straßen (auch Augsburg!) von Tausenden von Türken und Arabern Sätze skandiert werden wie folgende, dann kann man nur sehr besorgt sein: 

"In Berlin reimten die Demonstranten: "Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!", in Essen riefen sie "Scheiß Jude, brenn"! und hielten dabei Plakate hoch, auf denen zu lesen war: "Stoppt den Judenterror!" und "Angeblich früher Opfer. Heute selber Täter".

In Gelsenkirchen war der Ruf zu hören: "Hamas, Hamas, Juden ins Gas!"; später gab die Polizei bekannt, die Demonstration sei "insgesamt friedlich" verlaufen." (Quelle: Die Welt)

Den Gipfel bietet diese Predigt von letzter Woche in einer Berliner Moschee, in der der Prediger darum betet, dass Allah alle Juden vernichtet und alle bis auf den letzten tötet. 

Auch wieder wieder bitte beachten: das Leid der Palästinenser ist absolut schrecklich und real. Doch es war Israel, das sich auf den ägyptischen Vorschlag einer Waffenruhe einließ und etwa 7 Stunden lang keine Angriffe durchführte. Während dieser Stunden wurden weiter Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert. Insgesamt lässt sich sagen: ein Großteil der Palästinenser leidet unter der Hamas. Viele unter ihnen wünschen sich Verständigung mit Israel. Doch das erklärte Ziel der Hamas ist die vollständige Ausrottung der Juden in Israel.  

Was können wir tun?
- protestiert bei Euren örtlichen Bürgermeistern, falls antisemitische Parolen auf Euren Straßen erschallen dürfen, ohne dass jemand einschreitet.
- betet um Frieden für Jerusalem
- betet um Gerechtigkeit für das palästinensiche Volk und einen Sturz der Hamas
- betet um Politiker in Deutschland, die Mut genug haben, den stetig wachsenden Einfluss des Islam und des damit verbundenen Antisemitismus in Deutschland als Gefahr erkennen und weise Schritte dagegen einleiten.

>>Wenn in deutschen Städten "Allah hu Akbar"-Rufe erschallen, ist das ein geistliches Statement. Die Wahrheit ist, dass es nur einen Gott gibt: und dieser ist der Gott Israels, der in Jesus Christus Mensch geworden ist. Jesus ist der einzige Weg zum Vater. Lass uns Muslime lieben und für sie beten. Doch im Geist ein klares Statement abgeben: Deutschland gehört dem Herrn - und dieser Herr ist nicht der Allah des Korans. 

Wenn Du Dich weiter über dieses komplexe Problem informieren möchtest, sei Dir das ausgezeichnet recherchierte Buch unseres GebetshausMissionars Daniel Müller empfohlen: Israel, der Judenhass und das Schweigen der Welt. Erhältlich hier.

In dieser Vortragsreihe geht es allgemein um Israel und seine heilsgeschichtliche Bedeutung: große Empfehlung. 

Betende Grüße aus Augsburg, Euer Johannes Hartl

 



 

Lebenskunst

Was ist Kunst? Und was hat es mit diesem geheimnisvollen Wort "Schönheit" aus sich? Eine philosophisch-theologische Betrachtung mit erstaunlichen Querverbindungen zu der Krise der Kirche, der Krise der Gegenwartskunst und - zum Gebet. 

von Dr. Johannes Hartl

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Audio-Information: 63:49 Minuten | 29.37 MB | 64Kbps Bitrate

INCENSE - unsere erste Lobpreis-Schule abgeschlossen

Voller Freude blicken wir zurück auf 5 grandiose Wochen mit unseren INCENSE-Studenten. In diesem kurzen Video könnt Ihr erfahren, wie unsere erste Lobpreis-Jüngerschaftsschule im Gebetshaus gelaufen ist.  

Und HIER könnt Ihr einen total originellen Blog lesen, in dem eine unserer Studentinnen ihre Erfahrungen bei der INCENSE beschrieben und sehr kreativ gezeichnet hat!

Und langweilig wird es uns im Gebetshaus nicht: in wenigen Wochen startet unsere Bibelschule S*Word. Und dann 3.-6.1. die MEHR - Infos folgen. 

Das Gebetshaus in 14 Minuten

Tag und Nacht Gebet? An 365 Tagen? Wie kommt man auf so eine Idee und welchen Sinn macht es? Hier erzählt Johannes Hartl die Geschichte und Vision des Gebetshauses. 

Audio-Podcast: 

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Audio-Information: 14:36 Minuten | 13.36 MB | 128Kbps Bitrate

IntensivTage

Datum: 
1. März 2014 () - 4. März 2014 ()

Kinder ab acht Jahren verbringen über mehrere Tage verteilt viel Zeit im Gebetsraum. Intensives Bibelstudium, vertiefende Lehre, lebendige Lobpreiszeiten und die persönliche Gottesbegegnung stehen im Vordergrund.
Mehr Infos folgen.

Basic Prayer 1/3 - Lehre uns beten

Basic Prayer - Audio Podcast

Was ist Gebet? Und wie funktioniert es? Frei von Fachjargon geht es hier einfach darum, zu erklären, was das Besondere an Gebet ist, was es macht und warum echtes Gebet so anders ist als viel religiöses Programm, das man so kennt...

Die komplette 3-teilige Lehrserie »Pasic Prayer« finden sie in unserem OnlineShop als CD-Audio, oder als mp3-Download.

Audio-Podcast: 

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Audio-Information: 67:47 Minuten | 31.03 MB | 64Kbps Bitrate

1 Jahr 24/7 Gebet im Gebetshaus Augsburg

Am 19.9.2011 begann eine ununterbrochene Gebetskette im Gebetshaus Augsburg. Seither reißen Tag und Nacht der Lobpreis und die Fürbitte nicht mehr ab!

Staunend und dankbar blicken wir zurück und nach vorne. Im Sommer 2011 reifte unter den GebetshausMissionaren der Entschluss, die lang verfolgte Vision endlich ganz umzusetzen: zu keiner Stunde des Tages und an keinem Tag des Jahres solle das Gebet abgebrochen werden. 

Schon in der Heiligen Schrift gibt es immer wieder Hinweise auf Gebet "ohne Unterlass" (1 Thess 5,17) und auf "Wächter, die Tag und Nacht nicht schweigen" (Jes 62,6). Im Laufe der Jahrthunderte der Kirchengeschichte gab es immer wieder Klöster oder Bewegungen, die das unablässige Gebet zu ihrem Anliegen machten. Ein altes Anliegen also, in neuem Gewand...

Uns bewegt besonders der schlichte Gedanke, dass Gott es um seiner selbst willen wert ist, 24 Stunden am Tag angebetet zu werden. Und unsere Form, das umzusetzen, ist stark von Musik und Lobpreis, von freien Gebeten und ruhiger Betrachtung der Heiligen Schrift geprägt. Eine Besonderheit unseres Gebetshauses ist, dass Christen der verschiedenen Konfessionen in ökumenischer Brüderlichkeit zusammen beten.

 


Und das nun schon seit einem Jahr bei Tag und Nacht. Über 8000 mal brach seither eine neue Stunde an, zu der zumeist junge Beter in Augsburg mit Gott sprachen. In jeder Nacht gab es Fürbitter, die wachten. An jedem Feiertag. An jedem frühen Morgen. Das ist nur möglich durch 21 GebetshausMissionare, deren Auftrag es ist, das Feuer bei Tag und Nacht am Brennen zu halten und die dafür komplett von der Vorsehung leben. Darüber hinaus aber gibt es ehrenamtliche Mitarbeiter, Praktikanten und Bibelschüler...

Für uns alle ist es eine große Freude, diesen Tag feiern zu können. An Tagen der Schwäche, in stressigen Zeiten war es die Kraft Gottes, die uns immer wieder neu gestärkt hat. Und mit seiner Gnade und viel Unterstützung und Ermutigung so vieler Freunde wollen wir weitermachen. "Wenn diese schweigen, werden die Steine rufen", sagt Jesus in Lk 19,40. Damit es auch im nächsten Jahr nicht dazu kommen muss, wollen wir Sorge tragen ;-)  

Eure GebetshausMisisonare aus Augsburg

Wir feiern 1 Jahr 24/7 Gebet!

Am 19.9.2011 begann eine ununterbrochene Gebetskette im Gebetshaus Augsburg. Seither reißen Tag und Nacht der Lobpreis und die Fürbitte nicht mehr ab!

Staunend und dankbar blicken wir zurück und nach vorne. Im Sommer 2011 reifte unter den GebetshausMissionaren der Entschluss, die lang verfolgte Vision endlich ganz umzusetzen: zu keiner Stunde des Tages und an keinem Tag des Jahres solle das Gebet abgebrochen werden. 

Schon in der Heiligen Schrift gibt es immer wieder Hinweise auf Gebet "ohne Unterlass" (1 Thess 5,17) und auf "Wächter, die Tag und Nacht nicht schweigen" (Jes 62,6). Im Laufe der Jahrthunderte der Kirchengeschichte gab es immer wieder Klöster oder Bewegungen, die das unablässige Gebet zu ihrem Anliegen machten. Ein altes Anliegen also, in neuem Gewand...

Uns bewegt besonders der schlichte Gedanke, dass Gott es um seiner selbst willen wert ist, 24 Stunden am Tag angebetet zu werden. Und unsere Form, das umzusetzen, ist stark von Musik und Lobpreis, von freien Gebeten und ruhiger Betrachtung der Heiligen Schrift geprägt. Eine Besonderheit unseres Gebetshauses ist, dass Christen der verschiedenen Konfessionen in ökumenischer Brüderlichkeit zusammen beten.

 


Und das nun schon seit einem Jahr bei Tag und Nacht. Über 8000 mal brach seither eine neue Stunde an, zu der zumeist junge Beter in Augsburg mit Gott sprachen. In jeder Nacht gab es Fürbitter, die wachten. An jedem Feiertag. An jedem frühen Morgen. Das ist nur möglich durch 21 GebetshausMissionare, deren Auftrag es ist, das Feuer bei Tag und Nacht am Brennen zu halten und die dafür komplett von der Vorsehung leben. Darüber hinaus aber gibt es ehrenamtliche Mitarbeiter, Praktikanten und Bibelschüler...

Für uns alle ist es eine große Freude, diesen Tag feiern zu können. An Tagen der Schwäche, in stressigen Zeiten war es die Kraft Gottes, die uns immer wieder neu gestärkt hat. Und mit seiner Gnade und viel Unterstützung und Ermutigung so vieler Freunde wollen wir weitermachen. "Wenn diese schweigen, werden die Steine rufen", sagt Jesus in Lk 19,40. Damit es auch im nächsten Jahr nicht dazu kommen muss, wollen wir Sorge tragen ;-)  

Eure GebetshausMisisonare aus Augsburg

Gott suchen. Nacht für Nacht.

Was bewegt junge Menschen, jede Nacht aufzustehen und von Mitternacht bis 4 oder 5 Uhr früh zu beten? Was in Einsiedeleien und Klöstern seit Jahrhunderten praktiziert wird, erfährt eine kleine Renaissance in der Nachtschicht unseres Gebetshauses. Raphael Schadt berichtet über das warum und wie. Und eine Möglichkeit, bei diesem Abenteuer mal ein bisschen dabei zu sein. 

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Audio-Information: 24:29 Minuten | 9.01 MB | 51Kbps Bitrate

Fürbitte ist Liebe

Für jemanden zu beten, ist ein reiner Akt der Nächstenliebe. Und noch dazu einer, der deutlich dringender ist als manches andere, das wir für soziales Handeln halten. Lass Dich wachrütteln von einem erschreckenden Blick auf die Realität unserer Welt und Gesellschaft. Und lass Dich herausfordern, so Themen wie Folter, Menschenhandel, Abtreibung oder Missbrauch zu etwas werden zu lassen, das Dich direkt in leidenschaftliches Gebet treibt. 

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Audio-Information: 64:44 Minuten | 29.81 MB | 64Kbps Bitrate