MEHR

GebetshausNewsletter


Liebe Freunde, 

noch einige Wochen nach der MEHR 2012 erhalten wir ständig noch Berichte und Zeugnisse von Menschen, die in Augsburg oder auch vor dem Webstream oder Radio tief berührt wurden. So konnte man an diesem Donnerstag Abend eine Stunde lang nur persönliche Erlebnisse mit Gott hören. Darüber hinaus haben wir ca. 30 Zeugnisse von Menschen schriftlich vorliegen, die im Gebet um körperliche Heilung berührt wurden. Im Anhang haben wir Euch eine Auswahl von anonymisierten Feedbacks zusammengestellt, die uns erreicht haben.

Eine Reihe von kleinen Erinnerungen an die MEHR: hier kann man sich die schönsten Bilder von der Konferenz ansehen. Hier einen schönen Artikel aus der Katholischen Sonntagszeitung lesen, die von der MEHR berichtet. Besonders freut uns auch, dass das Erzbistum Prag auf seiner Homepage über den Besuch des Kardinals Vlk auf der MEHR berichtet - leider nur für solche, die Tschechisch verstehen.

Wir grüßen Euch herzlich aus Augsburg! Euer Gebetshaus-Team   

 

 

Zeugnisse von der MEHR: 

hab zufällig über Radio Horeb über Eure Konferenz erfahren und dann auch  

erst am Samstag abend eingeschaltet..und eine Antwort auf meine Fragen, die  

ich seit letzter Woche habe...da hatten wir einen Todesfall in der Familie...  

der auch meine Zukunft verändert..

also die Antwort war... ich soll ein Anbeter sein.

 

 

Um zu erzählen, was ich mit Gott auf der MEHR 2012 erlebt habe muss ich ein  

bisschen früher beginnen. Tut mir leid, wenn das hier ein bisschen länger  

wird.

Ich bin „Kind frommer Eltern“ und ein Leben ganz ohne Gott hatte es  

eigentlich nie gegeben. Mit zwölf kam dann die ganz bewusste Entscheidung  

für Jesus.

Trotzdem wurde ich vergangenen Sommer wegen massiver Probleme mit  

Autoaggression, nagenden Selbstmordgedanken und einem Versuch in die  

geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Wie es dazu kam ist eine lange  

Geschichte und sprengt hier den Rahmen. Ich empfand die Tage in der  

Geschlossenen als sehr demütigend. Ich bekam starke Medikamente und schlief  

die meiste Zeit und wenn ich wach war, stand ich ziemlich neben mir. In  

dieser Zeit hat Gott mir drei Dinge geschenkt, für die ich sehr dankbar bin.

Freunde, die mich besucht haben und mit mir gebetet haben. Einmal war eine  

ganze Gruppe mit Gitarre und Liederbüchern da und hat im Aufenthaltsraum der  

geschlossenen Station Lobpreis gemacht. Ich weiß bis heute nicht, wie sie  

das Personal überzeugt haben das zu erlauben. Aber nach einiger Zeit kamen  

auch noch andere Patienten dazu.

Das zweite Geschenk war das Sprachengebet. Ich war so voller Scham und durch  

die Medikamente auch irgendwie nicht fähig vernünftige Sätze zu bilden.  

Aber Sprachengebet hat noch funktioniert. Ich kannte Sprachengebet zwar schon  

von klein auf und hatte auch selbst sehr früh damit begonnen aber es war  

immer mehr ein Willensakt gewesen, nichts was einfach so aus mir  

heraussprudelte. Ich war oft ein wenig enttäuscht, dass ich nicht mehr dabei  

„spürte“. Jetzt bin ich sehr dankbar, dass es mir vertraut genug war,  

dass ich darauf zurückgreifen konnte. Ich möchte hier alle ermutigen, die  

Ähnliches mit dem Sprachengebet erleben und vielleicht manchmal frustriert  

oder enttäusch sind, nicht davon abzulassen.

Und das letzte war ein Traum den ich hatte. Eigentlich hatte ich Medikamente  

bekommen, die Träume verhindern sollten, weil ich so furchtbare Alpträume  

hatte aber Gott hat das natürlich wenig gekümmert. Ich hatte geträumt ich  

würde aufwachen in diesem scheußlichen Krankenhausbett mit den  

Metallstäben und den Ösen für die Fixierschlaufen im Notfall und Jesus  

kniete an meinem Bett. Ich war sehr erschrocken und versuchte ihn zu  

überreden aufzustehen. Aber er antwortete, er würde so lange dort bleiben,  

bis ich mir von ihm helfen ließe.

Nach einiger Zeit auf der geschlossenen Station willigte ich schließlich ein  

eine zwölfwöchige, stationäre Therapie zu machen und kam auf eine andere  

Station. Und wider Erwarten war es eine sehr gesegnete Zeit. Trotzdem wusste  

ich, dass Jesus immer noch an meinem Bett kniete. Ich nahm zwar Hilfe von  

Ärzten, von Therapeuten und anderen Menschen an, aber nicht von ihm.

Im Dezember kam ich wieder nach hause und es ging mir deutlich besser. Eine  

Freundin fragte ob ich nicht mit auf die MEHR kommen wollte. Und weil ich eh  

nichts zu tun und Angst vor einer leeren, einsamen Zeit zuhause hatte sagte  

ich zu.

Solange ich denken kann habe ich versucht mich als Gottes Kind zu sehen. Und  

als solches konnte ich wohl zu Gott kommen. Aber ich kam nie gerannt, nie  

aufrecht. Immer geduckt, immer wieder um Vergebung bittend für Dinge, die er  

mir sicher längst vergeben hatte, verzweifelt um Liebe bettelnd und  

gleichzeitig immer mit ein wenig Angst vielleicht doch angeschrieen oder  

geschlagen zu werden. Ich habe viele gute Erinnerungen an meine Kindheit aber  

die, die am meisten Raum in mir einnimmt ist, dass es nicht schön, zu klein  

zu sein um sich zu wehren.

Ich hatte einmal eine Lehre von Johannes gehört und ein Satz war in mir  

hängen geblieben (tut mir leid, dass es nicht mehr ist Johannes ;-):  

„Jeder Mensch hat ein Loch im Herz und das ist gottförmig“ Mir war nur  

zu deutlich bewusst, wie wahr das ist. Das Problem ist nur das dieser  

hinterste Winkel der verletzlichste ist. Der, den kein Mensch kennen und  

ausfüllen kann.

Da war ich also auf der MEHR und merkte schon am ersten Abend, dass es genau  

das war, was Jesus von mir wollte. Diesen hintersten Winkel. Johannes hatte  

über die Berufung als Braut Christi gesprochen. Ich hatte diesen Ausdruck  

schon oft gehört, oft gelesen, aber so richtig darüber nachgedacht,  

geschweige denn gebetet hatte ich noch nicht. Der erste Gedanke, der mir in  

den Kopf schoss als Johannes anfing darüber zu sprechen war: „Schlimmer  

als ein jähzorniger, gewalttätiger Vater kann nur ein jähzorniger,  

gewalttätiger Ehemann sein. Ja, ja ich weiß schon: Gott ist gut. Das sagt  

sich so leicht, wir haben es so oft gehört, so oft gebetet. Aber das  

Verletzlichste in mir in die Hände eines anderen zu legen, auch wenn es  

Jesus war, das fiel mir so unglaublich schwer. Nähe zuzulassen ist nicht  

gerade einfach für mich. Vor allem auch körperliche Nähe. Ein  

„Bräutigam“ dem ich mein Innerstes preisgab, auslieferte machte mir  

solche Angst, dass ich am ersten Abend mit einem ziemlich deutlichen  

„Nein“ den Saal verließ.

Am Freitag ging ich zur Seelsorge. Die beiden Mitarbeiterinnen beteten für  

mich. Sie hatten mich zuvor gefragt ob sie mir die Hände auflegen dürften.  

Ich hatte „Ja“ gesagt ohne zuvor nachzudenken. Etwas dass ich sonst nie  

tue, ich mag es nicht wenn mich Fremde anfassen. Dementsprechend konnte ich  

mich am Anfang kaum konzentrieren. Ich klinkte mich erst wieder ein, als die  

eine der beiden sagte, sie hätte den Eindruck, ich sei wie eine Kastanie.  

Das hört sich jetzt lustig an. Aber ich liebe Kastanien. Ich bin ein  

schrecklich wissbegieriger Mensch. Mein Vater sagt manchmal ich sei aus dem  

Fragealter nie herausgekommen. Und Dinge, die ich nicht weiß, die mich  

neugierig machen hatte ich schon als Kind mit Kastanien verglichen. Wenn man  

sie in der Hand hat sind sie außen stachelig, aber jedes Kind hat den Drang   

sie aufzumachen und zu gucken was darin ist. Und der Inhalt ist wunderschön.  

So schön samtig und glatt in der Hand. Gut, dachte ich, wenn ich für Gott  

wie eine Kastanie bin, damit kann ich leben.

Als ich schon im Gehen war bekam ich noch einen Satz mit: „Jesus sehnt sich  

danach, dass du wieder für ihn schreibst.“ Ich hatte früher viel  

geschrieben. Vor allem für Jesus. Gedichte, Psalmen, einfach nur Gedanken.  

Ich weiß gar nicht, warum ich damit vor über zwei Jahren aufgehört hatte.

An diesem Abend sagte ich Jesus, dass ich nicht viel Vertrauen übrig hätte,  

aber das könne er haben.

Ich erlebte keinen Sturm des heiligen Geistes. Wahrscheinlich hätte ich mich  

auch sofort wieder zurückgezogen. Ich erlebte wie Elija ein sanftes  

Säuseln.

Und am Samstag bekam ich ein neues Bild in mir als Johannes vom Thronsaal  

Gottes sprach: Ich sah mich auf eine lange Treppe zulaufen, die zum Thron  

hinaufführte, oben stand Jesus und als ich aufsah, rannte er mir entgegen  

immer mehrere Stufen auf einmal nehmend. Als ich ihn so rennen sah und  

begriff, wie sehr er sich freute mich zu sehen, musste ich irgendwie auch  

rennen. Wir trafen uns auf der Mitte der Treppe und er hob mich hoch und  

wirbelte mich herum. Dann nahm er mich bei der Hand führte mich nach oben zu  

dem König der Könige und sagte: „Siehe, die auf die wir so lange gewartet  

haben, sie ist endlich da.“

All das Schwierige und die Verletzungen sind nicht auf einmal alle weg. Ich  

weiß, dass ein langer Weg vor mir liegt. Wie vor jedem von uns. Ein Weg auf  

dem wir die große Chance haben Gott immer besser kennen zu lernen. Aber der  

unglaubliche Unterschied ist: Jesus kniet nicht mehr an meinem Bett um zu  

warten, dass ich ihm erlaube mir zu helfen. Er ist aufgestanden und hat den  

hintersten, wohl gehüteten Winkel in meinem Herzen eingenommen.

 

 

ich mich auch bewußt von längeren Gesprächen fern gehalten, weil das eine so intensive Zeit mit meinem Gott war.

Ich hätte auf die Frage wie es mit geht gar nicht antworten können, weil grade so vielel im Umbruch war. Es war eine Zeit in der mir vieles klar geworden ist, worüber ich jahrenlang keine Klarheit hatte. Es war wie wenn ich plötzlich den Sender im Radio gefunden hätte nach dem ich schon jahrelang gesucht habe. Gott hat viel zu mir über meine Berufung gesprochen. Viele Puzzlestücke haben sich zusammengefügt. Meine Berufung hat natütlich mit dem Gebet zu tun, sonst hätte mich das nicht alles so angesprochen.

 

 

Ich bin einfach unendlich dankbar, dass der Herr mir so gutes tat an der MEHR  

und viele Worte sind tief in mein Herz gefallen.

 

Bei der ersten Lehre über Gottes leidenschaftliche Liebe zu uns fielen mir  

die Worte so tief ins Herz, dass er für mich am Kreuz gestorben ist. Ich  

weiß es zwar (Kopfwissen), aber es wurde mir nochmal ganz neu im Herzen klar  

was er sich mir zuliebe auf sich genommen hat und auch die Schwächen und  

Ängste.

 

Bei der nächsten Lehre über die Furchtlosigkeit erkannte ich dass ich echt  

oft Furcht habe und meinen Blick davon weg auf den Herrn richten muss. Dass  

ich oft überhaupt keinen richtigen Blick des Glaubens habe und oft nur auf  

die Situation schaue. (zum beispiel bei der Arbeit: da habe ich irgendwelche  

Ängste vor Kollegen habe, ect.) Zum Beispiel kreise ich gerade ständig um  

das Problem, dass ich eine sehr christliche Weihnachtskarte versendet habe,  

eigentlich freude daran hatte aber da wir eine staatliche Einrichtung sind  

möchte jetzt meine Kollegin (und vorgesetzte) den Inhalt der Karte  

besprechen bei der Teamsitzung. Nun plagen mich echt so Ängste, aber ich  

gebe es dem Herrn, ich will versuchen mit dem Blick des Glaubens da  

reinzugehen. Gott soll mein zentrale Fokus sein, dafür bete ich echt.

 

Es war für mich total wichtig diesen Grundängsten zu wiedersagen, bei mir  

sind es oft die Angst nicht akzeptiert zu werden, nicht gut genug zu sein und  

verlassen zu werden.  Doch ich wiedersage dem und will immer wieder an seine  

Güte und Liebe denken und trainieren zu glauben.

 

In weiteren Lehren lernte ich auch, dass der Fokus alles ist. Ich bin  

eigentlich fast die ganze Zeit von meinen Problemen sehr beeindruckt. Und ich  

möchte von GOTT, von ihm beeindruckt sein.

Auch wurde mir bewusste, dass ich oft eine schlechte Haltung habe, als  

Königskind sind wir jedoch berufen, eine würdevolle Haltung zu haben.

Doch der Herr heilte viel im Laufe der Konferenz, ich fühle seine Wärme in  

meinen Schultern und Entkrampfung.

 

Mir ging auch tief ins Herz, dass ich mich selber nicht geringer machen darf  

wie ich bin, dass ich jederzeit eine Audienz beim König haben kann und meine  

1. Berufung es ist eine Liebhaberin Gottes zu sein.

 

Am tiefsten berührt hat mich die letzte Predigt der Lebensstil der  

Seligpreisungen. Die Worte fielen mir direkt ins Herz. Ich fragte mich oft,  

was eigentlich Erfolg für Gott bedeutet. Denn alle Menschen wollen Erfolg  

haben, aber was ist es für ihn. Für mich war es wichtig zu sehen, dass er  

kein Interesse an den Maßstäben der Welt hat (denn nach denen würde ich  

nicht so gut weg kommen) und kein Interesse an religiösem Schauspiel, fromme  

Elite. (Allerdings bin ich da ein wenig in Gefahr, bei letzterm)

Ich bin jemand der auch immer recht haben will im Religiösen und da die  

Wahrheit Gottes den anderen mitteilen will, doch tatsächlich möchte der  

Herr dass ich auf das Rechthaben verzichten soll.

 

Die 8 Blumen fand ich wunderschön.

Sanftmut und barmherzigkeit, danach sehne ich mich am tiefsten es zu leben.  

Doch  ich muss lernen verzichten auf Recht haben und dienen ohne Dank zu  

erwarten.

Auch Barmherzigkeit: Ich bin eigentlich gerne barmherzig zu anderen,  

allerdings gehe ich mit eigener Schwäche unbarmherzig um.

Sanftmut und Barmherzigkeit, ich liebe das. Mir fällt es aber auch schwer es  

zu leben, weil andere Menschen Sanftmut und Barmherzigkeit nicht als Wert  

unbedingt ansehen. Doch auch da will ich mehr den Blick auf Gott richten.

 

Dass Gottes Strategie um mich das zu lehren so aussieht, Gegenwind, Ablehnung  

ect, da wäre ich jetzt erstmal nicht drauf gekommen. Ich dachte nur immer  

warum lässt er das zu und dass ist doch nicht in Ordnung dass sie sich so  

verhalten. Doch jetzt begreife ich, dass er es auch zulässt um mich diese 8  

Blumen zu lehren. Das ist die Wahrheit egal ob ich mich daran reibe oder  

nicht. Und es ist gut so, und ich bete, dass ich tatsächlich in diesen  

Blumen irgendwie wachse (auch was Kritikfähigkeit betrifft)

 

Zum Schluss: Ja ich habe immer wie Wahl bitterer oder sanftmütiger zu  

werden. Und ich bete, dass ich niemals bitter werde, dass ich immer mehr  

werde, wie ER es sich wünscht.

 

Okay noch ganz kurz ein 2. Schluss;-): Als wir Samstagabend um den Heiligen  

Geist viel gebetet haben, das tat mir unendlich gut, ich spürte Wärme vom  

Heiligen Geist und musste soviel lachen, ich war einfach sehr glücklich.

 

 

Ich habe am Samstag Abend nach dem Meeting erst mal viele Tränen vergossen, weil ich erschrocken und völlig hingerissen war von der Intensität der Gegenwart Gottes, die ich noch NIE so stark in Deutschland erlebt habe... Gott ist dabei, seiner Braut, seiner Geliebten "Germany" beizubringen, mit ihm zu tanzen und romantisch mit ihm zu sein.... Es ist ein Vorrecht, das sehen zu dürfen.... Vor 5 Jahren war ich voller Zynismus über Deutschland im Bezug auf Gott. Heute bin ich voller Hoffnung und Freunde und Erwartungen.... und ich sehe, wie schön die deutsche Braut Jesu ist! Weil er sie schön macht und schmückt.....

 

 

Vielen Dank auch von mir, dass ihr euch so eine große Mühe gemacht habt mit den ganzen Videos! Das war super, die Mehr live mitzuerleben, ohne vor Ort dabei sein zu können!

 

 

wir möchten uns ganz herzlich für die tolle MEHR- Konferenz bedanken. Sie hat uns sehr gut getan. Besonders die liebevolle Atmosphäre zwischen den verschiedenen christlichen Gruppierungen hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Lehren, der Lobpreis und die Zeugnisse haben unsere Herzen angesprochen und werden in unserem Alltag, mit Gottes Hilfe, sichtbare Spuren hinterlassen. Besonders gut finden wir, dass wir das ganze im Internet nochmals erleben dürfen, was hilft Erinnerungen aufzufrischen und die Botschaften zu vertiefen. Danke für eure Bereitschaft auf diese Weise den Menschen zu dienen.

 

 

Eine Freundin von mir aus dem Studentenwohnheim hat meinen Link für den MEHR-Webstream auf meiner Facebookseite gesehen. Sie hat die Mehr zunächst so mitverfolgt und am Samstag war sie den ganzen Tag. Sie ist ganz begeistert gewesen und hat wieder zu Jesus gefunden - voll genial!!!!

 

 

Ich will kurz zusammenfassen, was die MEHR-Tage bei mir bewirkt haben:

 

1. ich bin mir absolut sicher, daß ich täglich unter dem gnädigen Blick  

von Jesus lebe

 

2. ich bete oder singe oder denke über Gott nach-fast ununterbrochen seit  

dem Ende der MEHR -( vgl. 1.Thes.5,17 )

 

3. ich habe den Humor und Spaß an Gott neu entdeckt: ( vgl. Ps 37,4 "...  

habe deine Lust am Herrn...")

 

z.B. sagte der ev. Geistliche doch am Sonntag vormittag zur Verabschiedung:

"...so geht nun alle wieder nach Hause, ob es Euch dort gefällt oder  

nicht!..."

 

oder der Rap vom Samstag spät abends (danke an Benjamin und Band):

 

aus Jes 40,15: "...die (mächtigen) Völker sind geachtet wie ein Tropfen am  

Eimer..."

 

darin auch Benjamin an sich selbst gerichtet: "... oder glaubst du, Benjamin,  

daß Gott mit deinem Leben nicht klar kommt, daß er dafür nicht mächtig  

genug sei?..."

 

Gott ist so unfassbar mächtig!

 

Zur weiteren Lektüre empfehle ich das ganze Kapitel 40 aus Jesaja.

Wen muß Er um Rat fragen? Niemanden.Herrlich ist er und einzigartig.

 

Danke an alle Mitwirkenden an der MEHR.Jesus segne Euch und Euer Engagement.

 

 

 

Ich finde es faszinierend, wie sehr der Herr seit der Mehr meine Stille Zeit verändert hat, früher konnte ich nur 20 vor ihm sein. Doch jetzt freue ich mich so einfach mal eine bis 1,5 std vor ihm zu sein und unter seinen Blick zu stehen! Deine Lehren war echt so praktisch und hilfreich. Mich hat es voll getroffen als du sagtest, dass wenn wir Mehr von ihm wollen, ihm auch erstmal mehr von uns zu geben. 

 

 

 

Am Samstag Abend, wie du den Aufruf gemacht hast, für die Salbung des Gebets zu beten, bin ich vor gegangen. Weil mein Herz aufgeht, wenn es um Salbung, Heiliger Geist usw. geht und dass genau mein spezielles Mehr Thema ist.

Zuerst habe ich für eine Frau gebetet, da ich schon recht erfüllt vom Wein war, habe ich sie mit meiner Freude angesteckt bzw. der Herr hat sich ausgebreitet,  danach wurde für mich gebetet und ich habe folgendes erlebt:

Ich habe mich gefühlt als stände ich vor dem himmlischen Tor und konnte einen Meter vor dem Tor das Schlüsselloch des Himmels sehen. Aus diesen Schlüsseloch strahlte seine Herrlichkeit heraus und ich war froh das es nur das Schlüsselloch war.

Ich musste gleichzeitig weinen und lachen. Jemand hat für mich gebetet und musste das gleiche tun.

 

 

noch immer bin ich sehr erfüllt von den Tagen in Augsburg und die Lobpreislieder gehen mir nicht aus dem Kopf. Ständig singe ich laut oder leise vor mich hin und das ist so beschwingend. Es war eine wunderbare Zeit und Gott hat mich reich beschenkt.

 

 

auch wenn es recht kurz war, hat sich unser Besuch bei der MEHR total gelohnt. Wir sind noch sehr ermutigt gewesen, vor allem auch von der Session am Freitag abend. Ich habe einige der Sessions mittlerweile über das Archiv nachgeholt. Ist eine klasse Sache!

 

 

Hey - und die MEHR war richtig klasse. Ein echter Aufschwung für uns. Und obwohl wir am Anfang befürchtet haben, dass man mit Kind eh nix "mitnehmen" kann, so hab ich kapiert, dass Gott einem genau DAS schenkt, was grad wichtig ist, auch wenn man "nur" 1h mal babyfrei hat und die Lehre ungestört anhören kann statt im kompletten Programm zu sein.

 

 

 

Katholische Sonntagszeitung berichtet über MEHR 2012


Die Sehnsucht nach Gott und dem lebendigen Gebet hat auch in diesem Jahr wieder über 1500 Gläubige bewogen, zur ökumeni- schen Mehr-Konferenz der Initiative Gebetshaus zu kommen. So beginnt der nette Artikel aus der Katholischen Sonntagszeitung. Hier kann man ihn ganz lesen.  

Gebetshaus Newsletter: MEHR 2012


Dankbar und glücklich blicken vielen auf die vergangenen Tage zurück. 4 Tage, vollgepackt mit wunderbaren Erfahrungen mit Gott, ansteckender Freude am Glauben und vielen lieben Geschwistern. Zum 5. Mal fand die Jahreskonferenz der Initiative Gebetshaus statt und zum vierten Mal in Folge hatte sich die Besucherzahl verdoppelt. Insgesamt waren 2000 Besucher aus ganz Deutschland gekommen, darunter sehr viele Jugendliche, junge Erwachsene und Familien mit Kindern. Doch auch viele aus dem europäischen Ausland hatten sich auf den Weg gemacht, sodass am Eröffnungsabend nach einem Countdown und einer eindrucksvollen Lightshow nicht weniger als 13 Nationen begrüßt werden konnten.

Der erste Abend begann mit intensivem Lobpreis unter der Leitung von Raphael Schadt. Ein einführender Vortrag lud die Teilnehmer ein, sich auf den "Weg in die göttliche Romantik" zu machen, also Gott persönlich kennen zu lernen. Eine Besonderheit dieser Konferenz waren die sogenannten "Gebetsraumzeiten": vor, nach und zwischen den Programmpunkten führten verschiedene Lobpreisgruppen die weiter Anwesenden ins Gebet, sodass der Strom der Lieder und Gebete auf der Konferenz nicht abriss. 

 

Ein erster großer Höhepunkt war der Besuch durch Kardinal Miloslav Vlk aus Prag. In einem sehr persönlichen Glaubenszeugnis berichtete der ehemalige Vorsitzende der europäischen Bischofskonferenz von seinen Erfahrungen in der Zeit der kommunistischen Verfolgung. In einer ökumenischen Wort-Gottes-Feier zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Friedrich Aschoff wurde deutlich, dass das gemeinsame Gebet Christen aus verschiedenen Konfessionen zusammenführt. Es folgten als Optionen katholische Eucharistiefeier und evangelisches Abendmahl. 

Thematisch standen am Freitag die Furchtlosigkeit und am Samstag Gottes Herrlichkeit und Würde im Mittelpunkt der Vorträge von Dr. Johannes Hartl, der alle Vorträge übernommen hatte, nachdem die Referentin Kim Kollins leider gesundheitsbedingt hatte absagen müssen. Alle Lehren können hier nachträglich angesehen und hier als MP3 heruntergeladen werden. 

In den Pausen gab es zahlreiche Angebote: in einem Raum der Stille konnten Teilnehmer bei der eucharistischen Anbetung vor Gott verweilen, Beichtgelegenheiten und Angebote für Gebetsseelsorge und Heilungsgebet kamen dazu. Viele Teilnehmer gaben Zeugnis, dass sie von Gott ganz neu berührt wurden. Zahlreiche berichteten auch von körperlichen Heilungen! 

Der Samstag Abend schließlich war ein freudiger charismatischer Gebetsabend. Nach dem mitreißenden Lobpreis mit Veronika Lohmer und Band bestand die Möglichkeit, persönliches Gebet zu empfangen. Die Gegenwart Gottes war für viele im Raum deutlich spürbar.

Die späteren Abendstunden gehörten der elektronischen Lobpreismusik. Ob „Party Beats mit Raphael Schadt“ oder „Urban und HipHop“ am Samstag Abend: Gott wurde ausgelassen mit moderner Musik und Tanz gelobt - besonders zur Freude der jüngeren Semester. 

Den feierlichen Abschluss dieser erfüllten Tage schließlich bildete der Abschlussgottesdienst mit Domprediger Prälat Dr. Bertram Meier. In seiner Predigt ermutigte der Domkapitular die Initiative Gebetshaus, weiter die alle Christen verbindende Mitte des Gebets zu suchen und dabei dennoch die Profile der verschiedenen Konfessionen nicht zu verwischen. Vor zwei Jahren habe man sich zur MEHR noch in Ottmaring getroffen. Ob Prälat Meiers Mutmaßung, in ein paar Jahren würde die MEHR vielleicht einmal am Petersplatz stattfinden, sich noch einmal als prophetisch erweisen wird?

Jedenfalls endete am Sonntag eine überaus erfreuliche und reiche Konferenz. Besonders schön war es auch, so viele Zuschauer aus vielen Nationen per Webstream und Zuhörer über Radio Horeb und Radio Maria mit dabei zu haben. 

So blicken wir sehr dankbar auf die MEHR 2012 zurück. Nicht verhehlen wollen wir, dass nicht zuletzt auch durch den Webstream ziemlich große Kosten entstanden sind, die noch nicht alle gedeckt sind. Falls Sie uns helfen können, diese Konferenz auch finanziell noch gut abzuschließen, freuen wir uns über eine Spende mit Stichwort „MEHR“ bzw. „Webstream“ an: 

Gebetshaus e.V.
KN: 2333430
BLZ: 75090300
Liga Bank
IBAN: DE07 7509 0300 0002 3334 30
BIC: GENODEF1M05  

2000 Besucher auf der MEHR 2012


Dankbar und glücklich blicken vielen auf die vergangenen Tage zurück. 4 Tage, vollgepackt mit wunderbaren Erfahrungen mit Gott, ansteckender Freude am Glauben und vielen lieben Geschwistern. Zum 5. Mal fand die Jahreskonferenz der Initiative Gebetshaus statt und zum vierten Mal in Folge hatte sich die Besucherzahl verdoppelt. Insgesamt waren 2000 Besucher aus ganz Deutschland gekommen, darunter sehr viele Jugendliche, junge Erwachsene und Familien mit Kindern. Doch auch viele aus dem europäischen Ausland hatten sich auf den Weg gemacht, sodass am Eröffnungsabend nach einem Countdown und einer eindrucksvollen Lightshow nicht weniger als 13 Nationen begrüßt werden konnten.

Der erste Abend begann mit intensivem Lobpreis unter der Leitung von Raphael Schadt. Ein einführender Vortrag lud die Teilnehmer ein, sich auf den "Weg in die göttliche Romantik" zu machen, also Gott persönlich kennen zu lernen. Eine Besonderheit dieser Konferenz waren die sogenannten "Gebetsraumzeiten": vor, nach und zwischen den Programmpunkten führten verschiedene Lobpreisgruppen die weiter Anwesenden ins Gebet, sodass der Strom der Lieder und Gebete auf der Konferenz nicht abriss. 

 

Ein erster großer Höhepunkt war der Besuch durch Kardinal Miloslav Vlk aus Prag. In einem sehr persönlichen Glaubenszeugnis berichtete der ehemalige Vorsitzende der europäischen Bischofskonferenz von seinen Erfahrungen in der Zeit der kommunistischen Verfolgung. In einer ökumenischen Wort-Gottes-Feier zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Friedrich Aschoff wurde deutlich, dass das gemeinsame Gebet Christen aus verschiedenen Konfessionen zusammenführt. Es folgten als Optionen katholische Eucharistiefeier und evangelisches Abendmahl. 

Thematisch standen am Freitag die Furchtlosigkeit und am Samstag Gottes Herrlichkeit und Würde im Mittelpunkt der Vorträge von Dr. Johannes Hartl, der alle Vorträge übernommen hatte, nachdem die Referentin Kim Kollins leider gesundheitsbedingt hatte absagen müssen. Alle Lehren können hier nachträglich angesehen und hier als MP3 heruntergeladen werden. 

In den Pausen gab es zahlreiche Angebote: in einem Raum der Stille konnten Teilnehmer bei der eucharistischen Anbetung vor Gott verweilen, Beichtgelegenheiten und Angebote für Gebetsseelsorge und Heilungsgebet kamen dazu. Viele Teilnehmer gaben Zeugnis, dass sie von Gott ganz neu berührt wurden. Zahlreiche berichteten auch von körperlichen Heilungen! 

Der Samstag Abend schließlich war ein freudiger charismatischer Gebetsabend. Nach dem mitreißenden Lobpreis mit Veronika Lohmer und Band bestand die Möglichkeit, persönliches Gebet zu empfangen. Die Gegenwart Gottes war für viele im Raum deutlich spürbar.

Die späteren Abendstunden gehörten der elektronischen Lobpreismusik. Ob „Party Beats mit Raphael Schadt“ oder „Urban und HipHop“ am Samstag Abend: Gott wurde ausgelassen mit moderner Musik und Tanz gelobt - besonders zur Freude der jüngeren Semester. 

Den feierlichen Abschluss dieser erfüllten Tage schließlich bildete der Abschlussgottesdienst mit Domprediger Prälat Dr. Bertram Meier. In seiner Predigt ermutigte der Domkapitular die Initiative Gebetshaus, weiter die alle Christen verbindende Mitte des Gebets zu suchen und dabei dennoch die Profile der verschiedenen Konfessionen nicht zu verwischen. Vor zwei Jahren habe man sich zur MEHR noch in Ottmaring getroffen. Ob Prälat Meiers Mutmaßung, in ein paar Jahren würde die MEHR vielleicht einmal am Petersplatz stattfinden, sich noch einmal als prophetisch erweisen wird?

Jedenfalls endete am Sonntag eine überaus erfreuliche und reiche Konferenz. Besonders schön war es auch, so viele Zuschauer aus vielen Nationen per Webstream und Zuhörer über Radio Horeb und Radio Maria mit dabei zu haben. 

So blicken wir sehr dankbar auf die MEHR 2012 zurück. Nicht verhehlen wollen wir, dass nicht zuletzt auch durch den Webstream ziemlich große Kosten entstanden sind, die noch nicht alle gedeckt sind. Falls Sie uns helfen können, diese Konferenz auch finanziell noch gut abzuschließen, freuen wir uns über eine Spende mit Stichwort „MEHR“ bzw. „Webstream“ an: 

Gebetshaus e.V.
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MEHR 2012


Liebe Freunde des Gebetshauses, 

in zwei Tagen ist es soweit: unsere Jahreskonferenz "MEHR" startet in der Schwabenhalle! Hier noch die letzten Infos dazu: 

1. Spontan-Teilnahme
Eine gute Nachricht: wir haben noch Platz für Kurzentschlossene! Einfach ins Auto setzen und unangemeldet vorbeikommen. Check-In ist den ganzen Tag über möglich, an den Abende ist der Eintritt frei. Ort: Messezentrum Augsburg. Beginn: Do, 19:30 Uhr, danach täglich 9:30 Uhr.

2. Webstream
In besserer Qualität als bislang übertragen wir die komplette MEHR-Konferenz live per Videostream. Zwei Kameras, Interviews in den Pausen und Live-Chat ermöglichen, dass man sich fast so fühlt als wäre man in Augsburg. Am Donnerstag um 19:30 Uhr geht es hier los.

3. Programmablauf
Einiges hat sich noch geändert, doch so sieht im Moment der aktuelle Zeitplan der MEHR aus.

Wir freuen uns auf Euch! Das GebetshausTeam 

Frohe Weihnachten!


Liebe Freunde, 
herzlich grüßen wir Euch aus Augsburg und wünschen Euch von Herzen frohe und gesegnete Weihnachten! Ein besonders herzlicher Gruß gilt allen, die uns in den letzten Monaten im Gebet und auch durch Spenden (auch in der Weihnachtsaktion!) unterstützt haben. Wir sind sehr glücklich und gesegnet - nicht zuletzt durch Eure Mithilfe.

Während überall die Geschäfte über die Feiertage schließen, kann das Gebetshaus offen bleiben: auch während der Feiertage ist jede Tages- und Nachtstunde mit Gebet erfüllt. Wir sind darüber sehr froh und danken besonders unseren Helden der Nachtwache, sowie vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern!

Natürlich laufen die Vorbereitungen für die MEHR auf Hochtouren. Wir haben knapp 1300 Anmeldungen - und täglich werden es mehr! Die gute Nachricht: man kann sich auch jetzt noch anmelden oder auch ganz spontan kommen, bzw. weiter einladen! Alle Infos dazu hier

Als kleinen Impuls für das Weihnachtsfest haben wir Euch die Lehre von gestern Abend gratis hochgeladen. Teil 5 der neuen Lehrserie "Alpha" beschäftigt sich mit der Menschwerdung Christi und ist eine ideale geistliche Einstimmung in das Weihnachtsgeschehen. Hier kann man sie anhören. 

Sehr freuen wir uns auch, dass wir immer wieder schöne Zeugnisse davon hören, was Gott während eines Einsatzes des Gebetshaus-Teams tut. Hier könnt Ihr den Bericht von einem Gebetstag in Salzburg lesen. 

Wir freuen uns, Dich auf der MEHR zu sehen und wünschen Dir von Herzen frohe Feiertage, Dein Gebetshaus Team und Johannes Hartl

Gebetshaus Newsletter


Liebe Freunde,

in drei Wochen startet die MEHR, unsere gigantische Jahreskonferenz. Und wir haben allen Grund, wirklich Herrliches zu erwarten. Mit ca. 1000 Anmeldungen bisher wird die MEHR ein großes Zusammenkommen verschiedener Generationen, Nationen und Konfessionen werden. Wir sind darüber wirklich begeistert. 
Eine große Freude ist es für uns, dass Leiter wichtiger Dienste und Werke in Deutschland dabei sein und Grußworte sprechen werden. Neben Ortwin Schweizer (Wächterruf) und Bernd Oettinghaus (Runder Tisch Gebet), werden das auch Diakon Helmut Hanusch (Charismatische Erneuerung) und Pastor Peter Dippl sein. Ein ganzer Bus voll Rumänen hat sich schon angemeldet, und Tag für Tag trudeln weitere Anmeldungen ein. Hier zwei neue Infos:

 

Heilungsgebet auf der MEHR
Es wird ein eigenes Team von feurigen Betern geben, die sich darauf spezialisieren, um körperliche Heilung zu beten. Dieses Team hat in den letzten Wochen schon richtig viel in die Vorbereitung investiert und freut sich darauf, Gottes Wirken live zu sehen. Wer noch Interesse hat, da dabei zu sein, kann sich melden bei Werner Haitzinger <W.Haitzinger@gmx.ch>

Gebetshaus-Leitertreffen
Am 5.1. findet das erste europaweite Treffen von Leitern von Gebetshäusern statt. Du leitest ein Gebetshaus oder eine Initiative, die eines gründen möchte? Oder Du kennst einen Gebetshaus-Leiter, der von diesem Treffen noch nicht weiß? Schreib eine Mail an officejohanneshartl@gebetshaus.org (und Du kannst auch verraten, dass es für Gebetshaus-Leiter einen eigenen kleinen VIP-Raum geben wird!).

Noch nicht angemeldet?
Na dann schnell! Auch wenn Du nur als Tagesgast kommst, ist es für uns eine große Hilfe, wenn Du Dich online registrierst. Und zwar hier.

Neuer Podcast
Zu einem nicht gerade einfachen Thema ist heute ein Podcast erschienen: Himmel, Hölle und Gericht. Dieser Teil 7 der neuen Lehrserie "Omega" zeigt die hoffnungsvolle, aber auch ernste Perspektive der Botschaft Jesu auf. Ein Thema, das wir meistens vergessen und gerne vernachlässigen, und das doch wichtig ist. Hier anhören!

Herzliche Grüße, Euer Johannes Hartl  

Gebetshaus Express


Liebe Freunde des Gebetshauses, 

In 30 Tagen ist es soweit: zum mittlerweile fünften Mal versammelt sich eine immer größer werdende Zahl von Menschen aus Deutschland, Österreich und weit darüber hinaus, um MEHR von Gott zu erleben. Die Anmeldezahlen gehen auf die 1000 zu und zeigen schon jetzt, dass auch das Jahr 2012 mit einem geistlichen Ereignis in Augsburg starten wird. Besucher aus Großbritannien, Holland, Polen, Litauen, Ungarn, Rumänien, der Schweiz und Italien haben ihr Kommen bestätigt. Doch die meisten kommen aus dem deutschsprachigen Raum. Wir freuen uns sehr, darunter bedeutende Gäste auf der Bühne begrüßen zu dürfen: Pfr. Friedrich Aschoff, Prälat Dr. Bertram Meier, sowie Ortwin Schweizer, den Gründer der Gebetsbewegung "Wächterruf". Mit voraussichtlich 9 verschiedenen Lobpreisleitern / Lobpreisbands ist auch musikalisch Vielfalt angesagt. Thematisch werden die Themen Gebet, Ermutigung und persönliche Beziehung zu Gott dominieren. Besonders am Herzen liegen mir persönlich dieses mal zwei Themen: der Kampf um die Furchtlosigkeit. Wir leben in einer Umgebung, die beständig versucht, das Visionäre und Heilige einzuebnen. Unser geistlicher Kampf geht dabei nicht gegen Menschen, sondern gegen den lähmenden, betäubenden Einfluss, den diese Art des Denkens auf unsere Berufung haben kann. Darüber hinaus werde ich über den Ruf zum 24-Stunden-Gebet sprechen. Auf ziemlich praxisnahe Weise soll es darum gehen, eine Vision für ein persönliches Gebetsleben zu bekommen, Methoden, dies ganz praktisch umzusetzen und Verständnis für die außerordentliche Kraft des unablässigen Gebets (egal, in welcher Form genau). Du bist noch nicht für die MEHR angemeldet? Komm vorbei und lass Dir dieses Ereignis nicht entgehen. HIER kannst Du Dich anmelden - auch als Tagesgast (Anmeldung ist in jedem Fall wichtig). 
Noch nicht ganz überzeugt? Hier gibt es mindestens 31 Gründe, auf die MEHR zu kommen, auch zum weitergeben.  

Das Neue Testament ist doch garnicht historisch, oder?
Hast Du solche Aussagen schon einmal gehört? Im neuen Podcast versuche ich, aufzuzeigen, warum der Glaube an Jesus historisch zuverlässig ist. Es hat Jesus wirklich gegeben, die Evangelien berichten Historisches, sie wurden nicht verfälscht und es wurden auch keine anderen alten Evangelien verdrängt oder verboten. Hier ist ein Podcast, den man gut auch eher skeptischen Menschen (z.B. Männern) weitergeben kann.  

Und nicht vergessen: auch diesen Donnerstag Abend gibt es wieder ab 19:30 Uhr die Möglichkeit, live bei unserem "Donnerstag Abend" dabei zu sein. Einfach auf gebetshaus.org im Menü "Live!" drücken und zusehen!

Herzliche Grüße! Euer Johannes Hartl

Countdown zur MEHR


In drei Wochen ist es soweit: zum mittlerweile fünften Mal versammelt sich eine immer größer werdende Zahl von Menschen aus Deutschland, Österreich und weit darüber hinaus, um MEHR von Gott zu erleben. Die Anmeldezahlen haben die 1000 fast erreicht und zeigen schon jetzt, dass auch das Jahr 2012 mit einem geistlichen Ereignis in Augsburg starten wird. Besucher aus Großbritannien, Holland, Polen, Litauen, Ungarn, Rumänien, der Schweiz und Italien haben ihr Kommen bestätigt. Doch die meisten kommen aus dem deutschsprachigen Raum. Wir freuen uns sehr, darunter bedeutende Gäste auf der Bühne begrüßen zu dürfen:

Gebetshaus Express


GEBETSHAUS EXPRESS

1. Die gute Nachricht für alle, die es gerne warm haben: der Lehr- und Lobpreisabend der Initiative Gebetshaus findet am 1.12. im Pfarrsaal der Gemeinde 12 Apostel in Augsburg Hochzoll statt. Beginn: 19:30 Uhr. Thema: Die historische Glaubwürdigkeit Jesu. Die schlechte Nachricht: diesmal gibt es leider KEINEN Webstream. 

2. MEHR wird international: ein ganzer Bus aus Rumänien, Gruppen aus Holland und Litauen, weitere Besucher aus Großbritannien, Italien, Ungarn... die MEHR wird international und die Anmeldungszahlen steigen von Tag zu Tag! Jetzt noch einen Platz sichern HIER. 

3. Ein schönes Zitat aus Pauluskalender vom 18. 11. 2011

"Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen.
Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der ewigen und siegreichen Kirche des Himmels.
Hier geschieht Größeres und für Leben und Sterben Entscheidenderes als in den großen Hauptstädten, wo man meint, am Puls der Zeit zu sitzen und am Rad der Weltgeschichte zu drehen." (Papst Johannes Paul II.)
 
Liebe Grüße aus Augsburg und bis zur MEHR, Euer Johannes Hartl