Liebe Freunde,
noch einige Wochen nach der MEHR 2012 erhalten wir ständig noch Berichte und Zeugnisse von Menschen, die in Augsburg oder auch vor dem Webstream oder Radio tief berührt wurden. So konnte man an diesem Donnerstag Abend eine Stunde lang nur persönliche Erlebnisse mit Gott hören. Darüber hinaus haben wir ca. 30 Zeugnisse von Menschen schriftlich vorliegen, die im Gebet um körperliche Heilung berührt wurden. Im Anhang haben wir Euch eine Auswahl von anonymisierten Feedbacks zusammengestellt, die uns erreicht haben.
Eine Reihe von kleinen Erinnerungen an die MEHR: hier kann man sich die schönsten Bilder von der Konferenz ansehen. Hier einen schönen Artikel aus der Katholischen Sonntagszeitung lesen, die von der MEHR berichtet. Besonders freut uns auch, dass das Erzbistum Prag auf seiner Homepage über den Besuch des Kardinals Vlk auf der MEHR berichtet - leider nur für solche, die Tschechisch verstehen.
Wir grüßen Euch herzlich aus Augsburg! Euer Gebetshaus-Team
Zeugnisse von der MEHR:
hab zufällig über Radio Horeb über Eure Konferenz erfahren und dann auch
erst am Samstag abend eingeschaltet..und eine Antwort auf meine Fragen, die
ich seit letzter Woche habe...da hatten wir einen Todesfall in der Familie...
der auch meine Zukunft verändert..
also die Antwort war... ich soll ein Anbeter sein.
Um zu erzählen, was ich mit Gott auf der MEHR 2012 erlebt habe muss ich ein
bisschen früher beginnen. Tut mir leid, wenn das hier ein bisschen länger
wird.
Ich bin „Kind frommer Eltern“ und ein Leben ganz ohne Gott hatte es
eigentlich nie gegeben. Mit zwölf kam dann die ganz bewusste Entscheidung
für Jesus.
Trotzdem wurde ich vergangenen Sommer wegen massiver Probleme mit
Autoaggression, nagenden Selbstmordgedanken und einem Versuch in die
geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Wie es dazu kam ist eine lange
Geschichte und sprengt hier den Rahmen. Ich empfand die Tage in der
Geschlossenen als sehr demütigend. Ich bekam starke Medikamente und schlief
die meiste Zeit und wenn ich wach war, stand ich ziemlich neben mir. In
dieser Zeit hat Gott mir drei Dinge geschenkt, für die ich sehr dankbar bin.
Freunde, die mich besucht haben und mit mir gebetet haben. Einmal war eine
ganze Gruppe mit Gitarre und Liederbüchern da und hat im Aufenthaltsraum der
geschlossenen Station Lobpreis gemacht. Ich weiß bis heute nicht, wie sie
das Personal überzeugt haben das zu erlauben. Aber nach einiger Zeit kamen
auch noch andere Patienten dazu.
Das zweite Geschenk war das Sprachengebet. Ich war so voller Scham und durch
die Medikamente auch irgendwie nicht fähig vernünftige Sätze zu bilden.
Aber Sprachengebet hat noch funktioniert. Ich kannte Sprachengebet zwar schon
von klein auf und hatte auch selbst sehr früh damit begonnen aber es war
immer mehr ein Willensakt gewesen, nichts was einfach so aus mir
heraussprudelte. Ich war oft ein wenig enttäuscht, dass ich nicht mehr dabei
„spürte“. Jetzt bin ich sehr dankbar, dass es mir vertraut genug war,
dass ich darauf zurückgreifen konnte. Ich möchte hier alle ermutigen, die
Ähnliches mit dem Sprachengebet erleben und vielleicht manchmal frustriert
oder enttäusch sind, nicht davon abzulassen.
Und das letzte war ein Traum den ich hatte. Eigentlich hatte ich Medikamente
bekommen, die Träume verhindern sollten, weil ich so furchtbare Alpträume
hatte aber Gott hat das natürlich wenig gekümmert. Ich hatte geträumt ich
würde aufwachen in diesem scheußlichen Krankenhausbett mit den
Metallstäben und den Ösen für die Fixierschlaufen im Notfall und Jesus
kniete an meinem Bett. Ich war sehr erschrocken und versuchte ihn zu
überreden aufzustehen. Aber er antwortete, er würde so lange dort bleiben,
bis ich mir von ihm helfen ließe.
Nach einiger Zeit auf der geschlossenen Station willigte ich schließlich ein
eine zwölfwöchige, stationäre Therapie zu machen und kam auf eine andere
Station. Und wider Erwarten war es eine sehr gesegnete Zeit. Trotzdem wusste
ich, dass Jesus immer noch an meinem Bett kniete. Ich nahm zwar Hilfe von
Ärzten, von Therapeuten und anderen Menschen an, aber nicht von ihm.
Im Dezember kam ich wieder nach hause und es ging mir deutlich besser. Eine
Freundin fragte ob ich nicht mit auf die MEHR kommen wollte. Und weil ich eh
nichts zu tun und Angst vor einer leeren, einsamen Zeit zuhause hatte sagte
ich zu.
Solange ich denken kann habe ich versucht mich als Gottes Kind zu sehen. Und
als solches konnte ich wohl zu Gott kommen. Aber ich kam nie gerannt, nie
aufrecht. Immer geduckt, immer wieder um Vergebung bittend für Dinge, die er
mir sicher längst vergeben hatte, verzweifelt um Liebe bettelnd und
gleichzeitig immer mit ein wenig Angst vielleicht doch angeschrieen oder
geschlagen zu werden. Ich habe viele gute Erinnerungen an meine Kindheit aber
die, die am meisten Raum in mir einnimmt ist, dass es nicht schön, zu klein
zu sein um sich zu wehren.
Ich hatte einmal eine Lehre von Johannes gehört und ein Satz war in mir
hängen geblieben (tut mir leid, dass es nicht mehr ist Johannes ;-):
„Jeder Mensch hat ein Loch im Herz und das ist gottförmig“ Mir war nur
zu deutlich bewusst, wie wahr das ist. Das Problem ist nur das dieser
hinterste Winkel der verletzlichste ist. Der, den kein Mensch kennen und
ausfüllen kann.
Da war ich also auf der MEHR und merkte schon am ersten Abend, dass es genau
das war, was Jesus von mir wollte. Diesen hintersten Winkel. Johannes hatte
über die Berufung als Braut Christi gesprochen. Ich hatte diesen Ausdruck
schon oft gehört, oft gelesen, aber so richtig darüber nachgedacht,
geschweige denn gebetet hatte ich noch nicht. Der erste Gedanke, der mir in
den Kopf schoss als Johannes anfing darüber zu sprechen war: „Schlimmer
als ein jähzorniger, gewalttätiger Vater kann nur ein jähzorniger,
gewalttätiger Ehemann sein. Ja, ja ich weiß schon: Gott ist gut. Das sagt
sich so leicht, wir haben es so oft gehört, so oft gebetet. Aber das
Verletzlichste in mir in die Hände eines anderen zu legen, auch wenn es
Jesus war, das fiel mir so unglaublich schwer. Nähe zuzulassen ist nicht
gerade einfach für mich. Vor allem auch körperliche Nähe. Ein
„Bräutigam“ dem ich mein Innerstes preisgab, auslieferte machte mir
solche Angst, dass ich am ersten Abend mit einem ziemlich deutlichen
„Nein“ den Saal verließ.
Am Freitag ging ich zur Seelsorge. Die beiden Mitarbeiterinnen beteten für
mich. Sie hatten mich zuvor gefragt ob sie mir die Hände auflegen dürften.
Ich hatte „Ja“ gesagt ohne zuvor nachzudenken. Etwas dass ich sonst nie
tue, ich mag es nicht wenn mich Fremde anfassen. Dementsprechend konnte ich
mich am Anfang kaum konzentrieren. Ich klinkte mich erst wieder ein, als die
eine der beiden sagte, sie hätte den Eindruck, ich sei wie eine Kastanie.
Das hört sich jetzt lustig an. Aber ich liebe Kastanien. Ich bin ein
schrecklich wissbegieriger Mensch. Mein Vater sagt manchmal ich sei aus dem
Fragealter nie herausgekommen. Und Dinge, die ich nicht weiß, die mich
neugierig machen hatte ich schon als Kind mit Kastanien verglichen. Wenn man
sie in der Hand hat sind sie außen stachelig, aber jedes Kind hat den Drang
sie aufzumachen und zu gucken was darin ist. Und der Inhalt ist wunderschön.
So schön samtig und glatt in der Hand. Gut, dachte ich, wenn ich für Gott
wie eine Kastanie bin, damit kann ich leben.
Als ich schon im Gehen war bekam ich noch einen Satz mit: „Jesus sehnt sich
danach, dass du wieder für ihn schreibst.“ Ich hatte früher viel
geschrieben. Vor allem für Jesus. Gedichte, Psalmen, einfach nur Gedanken.
Ich weiß gar nicht, warum ich damit vor über zwei Jahren aufgehört hatte.
An diesem Abend sagte ich Jesus, dass ich nicht viel Vertrauen übrig hätte,
aber das könne er haben.
Ich erlebte keinen Sturm des heiligen Geistes. Wahrscheinlich hätte ich mich
auch sofort wieder zurückgezogen. Ich erlebte wie Elija ein sanftes
Säuseln.
Und am Samstag bekam ich ein neues Bild in mir als Johannes vom Thronsaal
Gottes sprach: Ich sah mich auf eine lange Treppe zulaufen, die zum Thron
hinaufführte, oben stand Jesus und als ich aufsah, rannte er mir entgegen
immer mehrere Stufen auf einmal nehmend. Als ich ihn so rennen sah und
begriff, wie sehr er sich freute mich zu sehen, musste ich irgendwie auch
rennen. Wir trafen uns auf der Mitte der Treppe und er hob mich hoch und
wirbelte mich herum. Dann nahm er mich bei der Hand führte mich nach oben zu
dem König der Könige und sagte: „Siehe, die auf die wir so lange gewartet
haben, sie ist endlich da.“
All das Schwierige und die Verletzungen sind nicht auf einmal alle weg. Ich
weiß, dass ein langer Weg vor mir liegt. Wie vor jedem von uns. Ein Weg auf
dem wir die große Chance haben Gott immer besser kennen zu lernen. Aber der
unglaubliche Unterschied ist: Jesus kniet nicht mehr an meinem Bett um zu
warten, dass ich ihm erlaube mir zu helfen. Er ist aufgestanden und hat den
hintersten, wohl gehüteten Winkel in meinem Herzen eingenommen.
ich mich auch bewußt von längeren Gesprächen fern gehalten, weil das eine so intensive Zeit mit meinem Gott war.
Ich hätte auf die Frage wie es mit geht gar nicht antworten können, weil grade so vielel im Umbruch war. Es war eine Zeit in der mir vieles klar geworden ist, worüber ich jahrenlang keine Klarheit hatte. Es war wie wenn ich plötzlich den Sender im Radio gefunden hätte nach dem ich schon jahrelang gesucht habe. Gott hat viel zu mir über meine Berufung gesprochen. Viele Puzzlestücke haben sich zusammengefügt. Meine Berufung hat natütlich mit dem Gebet zu tun, sonst hätte mich das nicht alles so angesprochen.
Ich bin einfach unendlich dankbar, dass der Herr mir so gutes tat an der MEHR
und viele Worte sind tief in mein Herz gefallen.
Bei der ersten Lehre über Gottes leidenschaftliche Liebe zu uns fielen mir
die Worte so tief ins Herz, dass er für mich am Kreuz gestorben ist. Ich
weiß es zwar (Kopfwissen), aber es wurde mir nochmal ganz neu im Herzen klar
was er sich mir zuliebe auf sich genommen hat und auch die Schwächen und
Ängste.
Bei der nächsten Lehre über die Furchtlosigkeit erkannte ich dass ich echt
oft Furcht habe und meinen Blick davon weg auf den Herrn richten muss. Dass
ich oft überhaupt keinen richtigen Blick des Glaubens habe und oft nur auf
die Situation schaue. (zum beispiel bei der Arbeit: da habe ich irgendwelche
Ängste vor Kollegen habe, ect.) Zum Beispiel kreise ich gerade ständig um
das Problem, dass ich eine sehr christliche Weihnachtskarte versendet habe,
eigentlich freude daran hatte aber da wir eine staatliche Einrichtung sind
möchte jetzt meine Kollegin (und vorgesetzte) den Inhalt der Karte
besprechen bei der Teamsitzung. Nun plagen mich echt so Ängste, aber ich
gebe es dem Herrn, ich will versuchen mit dem Blick des Glaubens da
reinzugehen. Gott soll mein zentrale Fokus sein, dafür bete ich echt.
Es war für mich total wichtig diesen Grundängsten zu wiedersagen, bei mir
sind es oft die Angst nicht akzeptiert zu werden, nicht gut genug zu sein und
verlassen zu werden. Doch ich wiedersage dem und will immer wieder an seine
Güte und Liebe denken und trainieren zu glauben.
In weiteren Lehren lernte ich auch, dass der Fokus alles ist. Ich bin
eigentlich fast die ganze Zeit von meinen Problemen sehr beeindruckt. Und ich
möchte von GOTT, von ihm beeindruckt sein.
Auch wurde mir bewusste, dass ich oft eine schlechte Haltung habe, als
Königskind sind wir jedoch berufen, eine würdevolle Haltung zu haben.
Doch der Herr heilte viel im Laufe der Konferenz, ich fühle seine Wärme in
meinen Schultern und Entkrampfung.
Mir ging auch tief ins Herz, dass ich mich selber nicht geringer machen darf
wie ich bin, dass ich jederzeit eine Audienz beim König haben kann und meine
1. Berufung es ist eine Liebhaberin Gottes zu sein.
Am tiefsten berührt hat mich die letzte Predigt der Lebensstil der
Seligpreisungen. Die Worte fielen mir direkt ins Herz. Ich fragte mich oft,
was eigentlich Erfolg für Gott bedeutet. Denn alle Menschen wollen Erfolg
haben, aber was ist es für ihn. Für mich war es wichtig zu sehen, dass er
kein Interesse an den Maßstäben der Welt hat (denn nach denen würde ich
nicht so gut weg kommen) und kein Interesse an religiösem Schauspiel, fromme
Elite. (Allerdings bin ich da ein wenig in Gefahr, bei letzterm)
Ich bin jemand der auch immer recht haben will im Religiösen und da die
Wahrheit Gottes den anderen mitteilen will, doch tatsächlich möchte der
Herr dass ich auf das Rechthaben verzichten soll.
Die 8 Blumen fand ich wunderschön.
Sanftmut und barmherzigkeit, danach sehne ich mich am tiefsten es zu leben.
Doch ich muss lernen verzichten auf Recht haben und dienen ohne Dank zu
erwarten.
Auch Barmherzigkeit: Ich bin eigentlich gerne barmherzig zu anderen,
allerdings gehe ich mit eigener Schwäche unbarmherzig um.
Sanftmut und Barmherzigkeit, ich liebe das. Mir fällt es aber auch schwer es
zu leben, weil andere Menschen Sanftmut und Barmherzigkeit nicht als Wert
unbedingt ansehen. Doch auch da will ich mehr den Blick auf Gott richten.
Dass Gottes Strategie um mich das zu lehren so aussieht, Gegenwind, Ablehnung
ect, da wäre ich jetzt erstmal nicht drauf gekommen. Ich dachte nur immer
warum lässt er das zu und dass ist doch nicht in Ordnung dass sie sich so
verhalten. Doch jetzt begreife ich, dass er es auch zulässt um mich diese 8
Blumen zu lehren. Das ist die Wahrheit egal ob ich mich daran reibe oder
nicht. Und es ist gut so, und ich bete, dass ich tatsächlich in diesen
Blumen irgendwie wachse (auch was Kritikfähigkeit betrifft)
Zum Schluss: Ja ich habe immer wie Wahl bitterer oder sanftmütiger zu
werden. Und ich bete, dass ich niemals bitter werde, dass ich immer mehr
werde, wie ER es sich wünscht.
Okay noch ganz kurz ein 2. Schluss;-): Als wir Samstagabend um den Heiligen
Geist viel gebetet haben, das tat mir unendlich gut, ich spürte Wärme vom
Heiligen Geist und musste soviel lachen, ich war einfach sehr glücklich.
Ich habe am Samstag Abend nach dem Meeting erst mal viele Tränen vergossen, weil ich erschrocken und völlig hingerissen war von der Intensität der Gegenwart Gottes, die ich noch NIE so stark in Deutschland erlebt habe... Gott ist dabei, seiner Braut, seiner Geliebten "Germany" beizubringen, mit ihm zu tanzen und romantisch mit ihm zu sein.... Es ist ein Vorrecht, das sehen zu dürfen.... Vor 5 Jahren war ich voller Zynismus über Deutschland im Bezug auf Gott. Heute bin ich voller Hoffnung und Freunde und Erwartungen.... und ich sehe, wie schön die deutsche Braut Jesu ist! Weil er sie schön macht und schmückt.....
Vielen Dank auch von mir, dass ihr euch so eine große Mühe gemacht habt mit den ganzen Videos! Das war super, die Mehr live mitzuerleben, ohne vor Ort dabei sein zu können!
wir möchten uns ganz herzlich für die tolle MEHR- Konferenz bedanken. Sie hat uns sehr gut getan. Besonders die liebevolle Atmosphäre zwischen den verschiedenen christlichen Gruppierungen hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Lehren, der Lobpreis und die Zeugnisse haben unsere Herzen angesprochen und werden in unserem Alltag, mit Gottes Hilfe, sichtbare Spuren hinterlassen. Besonders gut finden wir, dass wir das ganze im Internet nochmals erleben dürfen, was hilft Erinnerungen aufzufrischen und die Botschaften zu vertiefen. Danke für eure Bereitschaft auf diese Weise den Menschen zu dienen.
Eine Freundin von mir aus dem Studentenwohnheim hat meinen Link für den MEHR-Webstream auf meiner Facebookseite gesehen. Sie hat die Mehr zunächst so mitverfolgt und am Samstag war sie den ganzen Tag. Sie ist ganz begeistert gewesen und hat wieder zu Jesus gefunden - voll genial!!!!
Ich will kurz zusammenfassen, was die MEHR-Tage bei mir bewirkt haben:
1. ich bin mir absolut sicher, daß ich täglich unter dem gnädigen Blick
von Jesus lebe
2. ich bete oder singe oder denke über Gott nach-fast ununterbrochen seit
dem Ende der MEHR -( vgl. 1.Thes.5,17 )
3. ich habe den Humor und Spaß an Gott neu entdeckt: ( vgl. Ps 37,4 "...
habe deine Lust am Herrn...")
z.B. sagte der ev. Geistliche doch am Sonntag vormittag zur Verabschiedung:
"...so geht nun alle wieder nach Hause, ob es Euch dort gefällt oder
nicht!..."
oder der Rap vom Samstag spät abends (danke an Benjamin und Band):
aus Jes 40,15: "...die (mächtigen) Völker sind geachtet wie ein Tropfen am
Eimer..."
darin auch Benjamin an sich selbst gerichtet: "... oder glaubst du, Benjamin,
daß Gott mit deinem Leben nicht klar kommt, daß er dafür nicht mächtig
genug sei?..."
Gott ist so unfassbar mächtig!
Zur weiteren Lektüre empfehle ich das ganze Kapitel 40 aus Jesaja.
Wen muß Er um Rat fragen? Niemanden.Herrlich ist er und einzigartig.
Danke an alle Mitwirkenden an der MEHR.Jesus segne Euch und Euer Engagement.
Ich finde es faszinierend, wie sehr der Herr seit der Mehr meine Stille Zeit verändert hat, früher konnte ich nur 20 vor ihm sein. Doch jetzt freue ich mich so einfach mal eine bis 1,5 std vor ihm zu sein und unter seinen Blick zu stehen! Deine Lehren war echt so praktisch und hilfreich. Mich hat es voll getroffen als du sagtest, dass wenn wir Mehr von ihm wollen, ihm auch erstmal mehr von uns zu geben.
Am Samstag Abend, wie du den Aufruf gemacht hast, für die Salbung des Gebets zu beten, bin ich vor gegangen. Weil mein Herz aufgeht, wenn es um Salbung, Heiliger Geist usw. geht und dass genau mein spezielles Mehr Thema ist.
Zuerst habe ich für eine Frau gebetet, da ich schon recht erfüllt vom Wein war, habe ich sie mit meiner Freude angesteckt bzw. der Herr hat sich ausgebreitet, danach wurde für mich gebetet und ich habe folgendes erlebt:
Ich habe mich gefühlt als stände ich vor dem himmlischen Tor und konnte einen Meter vor dem Tor das Schlüsselloch des Himmels sehen. Aus diesen Schlüsseloch strahlte seine Herrlichkeit heraus und ich war froh das es nur das Schlüsselloch war.
Ich musste gleichzeitig weinen und lachen. Jemand hat für mich gebetet und musste das gleiche tun.
noch immer bin ich sehr erfüllt von den Tagen in Augsburg und die Lobpreislieder gehen mir nicht aus dem Kopf. Ständig singe ich laut oder leise vor mich hin und das ist so beschwingend. Es war eine wunderbare Zeit und Gott hat mich reich beschenkt.
auch wenn es recht kurz war, hat sich unser Besuch bei der MEHR total gelohnt. Wir sind noch sehr ermutigt gewesen, vor allem auch von der Session am Freitag abend. Ich habe einige der Sessions mittlerweile über das Archiv nachgeholt. Ist eine klasse Sache!
Hey - und die MEHR war richtig klasse. Ein echter Aufschwung für uns. Und obwohl wir am Anfang befürchtet haben, dass man mit Kind eh nix "mitnehmen" kann, so hab ich kapiert, dass Gott einem genau DAS schenkt, was grad wichtig ist, auch wenn man "nur" 1h mal babyfrei hat und die Lehre ungestört anhören kann statt im kompletten Programm zu sein.