Liebe Freundes des Gebetshauses,
ein ganz kurzer Hinweis auf eine aktuelle Herausforderung. Mit großer Sorge beobachte ich, wie zunehmend auch konservative, evangelikale und charismatische Kreise von Lehre beeinflusst werden, die ich als verwaschene Version des Christentums empfinde. Besonders großes Bauchweh hat mir in diesem Zusammenhang das Buch "Gott 9.0" von Werner Tiki Küstenmacher und Anderen gemacht. Meine - zugegeben etwas theoretische - Rezension dieses Buches findet Ihr hier: http://www.amazon.de/product-reviews/3579065467/ref=sr_cr_hist_1?ie=UTF8&showViewpoints=0&filterBy=addOneStar
Ein neuer Podcast, der in den ersten 2 Tagen schon hunderte Male gehört wurde, beschäftigt sich auf relativ kontroverse Weise mit dem Phänomen "postmodernen Christentums". Konkret geht es also um die Frage: muss das Christentum sich in der Postmoderne neu definieren? An bestehende Sinus-Milieus anpassen? Und wenn nein: was ist dennoch wichtig und wegweisend an solchen Ideen?
http://www.gebetshaus.org/medien/lehre/7-dogmen-postmoderner-theologie
Mögen diese Dinge zu einer angeregten Diskussion beitragen und das Volk Gottes lehren, Liebhaber der Wahrheit und Liebhaber von Menschen zugleich zu sein!
Herzliche Grüße, Euer johannes hartl