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Operation Trumpetcall

Operation Trumpetcall

Die Ereignisse im Irak und darüber überschlagen sich. Als Christen erkennen wir darin aber nicht nur eine politische oder militärische Krise, sondern eine geistliche Konfrontation. In den letzten Wochen hatten Leiter mehrerer Gebetshäuser auf der ganzen Welt zeitgleich den Eindruck, die Stunde sei gekommen für eine koordinierte gemeinsame Initiative des Gebets. 
Zugleich spüren wir, dass es entscheidend ist, dass im Irak selbst gebetet wird. 

Am Mittwoch, 24.9., beginnt mit "Ros-ha-Shanah" das hebräische neue Jahr, das Fest wird auch das "Fest der Trompeten" genannt. Wir glauben, dass die Zeit reif ist für einen "geistlichen Trompetenstoß" für den Irak und den ganzen Nahen Osten. Deshalb wird an den Tagen 24.-26.9. eine 50-stündige Gebetskette in Erbil, Irak stattfinden. Das Ziel ist es, in Erbil nach und nach eine beständige 24-Stunden-Gebetspräsenz aufzurichten. 
Als Unterstützung dieses Vorhabens haben sich die Gebetshäuser in Hongkong, Jerusalem, Pretoria (Südafrika), Kairo, Fredricksburg (Washington DC), Kansas City und Augsburg verbunden und werden parallel 50 Stunden Fürbitte durchführen.

Und so sieht unsere Beteiligung in Augsburg aus: 
- ein 3-tägiges Fasten als Vorbereitung Montag 22. - Mittwoch 24.9.
- 50 Stunden Gebet im Gebetsraum, Start Mittwoch 24.9., 17:00, Ende Freitag 26.9., 19:00 Uhr
- eine Gebetsnacht, zu der wir Hunderte von Fürbittern motivieren wollen.

Gebetsnacht: 25.9., 23:00 - 26.9., 5:00
Parallel zum zentralen Gebetsereignis in Erbil werden wir in Augsburg eine Nacht durchbeten. Diese Veranstaltung wird auch per Webstream übertragen, sodass man sich auch zu Hause einklingen kann: 
21:00 Uhr DonnerstagAbend Vortrag mit Dr. Johannes Hartl über das Hohelied
23:00 Uhr Thematische Einführung in die Situation im Nahen Osten
0:00 - 5:00 Uhr Lobpreis und Fürbitte für die Situation im Nahen Osten

Herzliche Einladung an alle, dabei zu sein: Pilsenerstr. 6, Augsburg
oder gebetshaus.org/livestream 

3 Jahre ununterbrochenes Gebet im Gebetshaus Augsburg

Am 19. September 2011 war es so weit: die wöchentliche Stundenzahl von gemeinsamem Gebet im Gebetsraum Augsburg hatte die 168 erreicht. Seither riss die Kette von Lobpreis, Anbetung und Fürbitte nicht mehr ab im Gebetshaus. Das war nur möglich durch die intensive Mitarbeit von bis zu 25 GebetshausMissionaren, 80 ehrenamtlichen Mit-Betern, vielen Praktikanten und Besuchern. Nicht zuletzt danken wollen wir den GebetshausPartnern und sonstigen Spendern, die in finanzieller Hinsicht ermöglichten, dass über 26000 Stunden lang Licht, Wärme und Strom für die Hunderten von Beter vorhanden war! Wir machen weiter! Der Herr ist es wert, bei Tag und bei Nacht angebetet zu werden. 

Das Hohelied: eine Vortragsreihe mit Dr. Johannes Hartl

Herzliche Einladung zur Fortsetzung der Vortragsreihe zum Hohenlied: am 4.9. geht's weiter (und danach 18., 25.9., 2.10.). Jeweils 19:30 Uhr im GebetshausZentrum in Augsburg, sowie live am Webstream!

"In meinem Herzen Feuer": das neue Buch von Johannes Hartl

Soeben erschienen: der persönliche Bericht von Johannes Hartl über seine Reise ins Gebet. Kommen sie mit in die geheimnisvollen Klöster des Athos, auf die staubigen Dorfstraßen Syriens, in den Dschungel von Laos und verlassene Täler des Libanon! Tauchen sie ein in eine faszinierende Welt von Schönheit und Mystik und erfahren sie dabei auch alles über die Entstehung des Gebetshauses! Hier kann man eine schöne und bewegende Rezension lesen
Und hier kann man das Buch bestellen

Nachruf auf Tom Hardt

Wir nehmen Abschied von einem Helden.

An einem Tag wie diesem - einem Tag des Schmerzes, der offenen Fragen, der Tränen - möge man sich vor dem Schönreden und dem Wegerklären hüten. Die Trauer darf sein, ja, sie muss sogar sein und wird für sehr lange Zeit bleiben. 

Und bei all dem Schmerz um den Verlust ist ein solcher Abschied immer auch eine Zeit des Gedenkens, des Würdigens dessen, was uns durch ein solches Leben geschenkt wurde. Ein Leben, das viel zu früh endete und doch schon so reich war.

Und da man viel zu oft erst dann bewundert und wertschätzt, wenn man etwas verliert, ist dies auch ein Tag der Rückschau und des Dankens. 

Bei der Beerdigung meines Großonkels in Wien gab es eine Szene, die mich sehr bewegt hat. Es senkten die Mitglieder seiner schlagenden Studentenverbindung die Säbel über seinem Grab. Eine Geste, von der ich vermute, dass sie Dir, Tom, auch gefallen hätte. 

Und Waffenbrüder, das waren wir. So viele Jahre hinweg, so viele Kämpfe, so viele Siege, so viele Mühen und danach immer auch so viel Feiern. 

Tom war ein Kämpfer. Wer ihn noch nicht in der Fürbitte gesehen hat, der hat vielleicht noch nie einen echten Fürbitter gesehen. Er konnte für verfolgte Christen im Irak beten, für Israel beten, um Erweckung in Deutschland beten - wie einer, dem es um sein eigenes Leben geht. Er war ein Held der Fürbitte. Er warf alles in diesen Kampf, von dem wir Christen wissen, dass er realer ist als das, was unsere Augen sehen können.  

Du warst uns ein Vorbild. Ich kenne niemanden, der gefastet hat wie Du, der die Bibel studiert hat wie Du, der über Jahrzehnte hinweg geistlich hungrig war wie Du.